Pfarreiengemeinschaft

Hofdorf - Hagenau - Martinsbuch - Steinbach

Herzlich Willkommen auf der Webseite unserer Pfarreiengemeinschaft

Neues aus der Pfarrei:


Am Montag, 18.01.2021 findet in Hofdorf um 18:30 Uhr eine Hl. Messe, für den Sieg über das Coronavirus, um die Gesundung der Infizierten, sowie um Schutz davor und zum Dank, statt.


Unsere Pfarreiengemeinschaft trauert um Herrn Georg Pielmeier aus Martinsbuch. 
Aussegnung, Sterberosenkranz, Requiem und Urnenbeisetzung.


Ab 09.12.2020 gültige Neuerungen zur Teilnahme an Gottesdiensten:

Gesangsverbot (Volksgesang ist verboten)
Mund-Nasenschutz jetzt auch wieder während den Gottesdiensten.
Anmeldung zu den Gottesdiensten wird sehr empfohlen! Es kann nur eine gewisse Zahl von Besuchern, wegen der Abstandsregelung, teilnehmen.


FAHRPLAN ZUR HL. ERSTKOMMUNION 2021

Am 18. April 2021 ist die heilige Erstkommunion in Hofdorf.
Das wichtigste bei der Vorbereitung zur hl. Kommunion ist es, dass wir eine Beziehung zu Jesus aufbauen und uns bemühen, mit Jesus vertraut zu werden.
Hier geht´s zum Fahrplan zur hl. Erstkommunion.


 WICHTIGE INFORMATION FÜR UNSERE FIRMLINGE IN 2021

Die Vorbereitung geschieht gemeinsam mit den Mengkofener Firmlingen. Näheres dazu wird noch bekannt gegeben.
Bitte die Anmeldung zur Firmung im Pfarrbüro abholen und ausgefüllt zurückbringen! (wer das noch nicht getan hat)

Firmtermin: Freitag, 22. Oktober 2021


Termine der nächsten Familiengottesdienste


07.02.2021 (Hagenau / 5. Sonntag im Jahreskreis)
21.03.2021 (Hofdorf / 5. Fastensonntag)
11.04.2021 (Martinsbuch / 2. Sonntag der Osterzeit - Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag)


Neue Regeln für die Teilnahme an Gottesdiensten nach dem 04. Mai

In den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Hofdorf, Martinsbuch, Steinbach und Hagenau dürfen nun auch wieder Gläubige aller Altersstufen an den Gottesdiensten teilnehmen, wenn sie keine Krankheitssymptome wie Fieber oder Atembeschwerden haben, infiziert oder unter Quarantäne gestellt sind.
Wegen des Mindestabstands von 2 Metern nach allen Seiten ist der Besuch der Gottesdienste nur für eine beschränkte Teilnehmerzahl möglich. Um diesen zu gewährleisten, bitten wir Sie, sich telefonisch für die Teilnahme an den Gottesdiensten anzumelden.
Dies ist möglich für Martinsbuch montags von 8 bis 10 Uhr und dienstags zwischen 18 und 19 Uhr unter der Telefonnummer 08733 / 790, und für die Kirchen in Hofdorf, Steinbach und Hagenau dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr und mittwochs von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 08733 / 235.
 Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur möglich mit Mund-Nase-Bedeckung.
Bitte beachten Sie die Einhaltung des geforderten Abstands! Desinfektionsmittel stehen in den Kirchen bereit, und Koordinatoren weisen Ihnen beim Eintritt in die Kirche Plätze zu. Der Empfang der Mundkommunion ist weiterhin nicht erlaubt.
Die Anmeldungen sind immer für die nächst folgenden Gottesdienste möglich.
Wir danken für Ihr Verständnis in dieser Ausnahmesituation!



Die Requien für folgende Verstorbenen in der Zeit der großen Beschränkungen werden noch nachgeholt - wann die Angehörigen dies wünschen. 

Herrn Josef Hilz (+17.05.2020) aus Pram. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Herrn Johann Neumaier (+ 20.04.2020) aus Süßkofen. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Frau Maria Huber (+ 18.04.2020) aus Hagenau. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Herrn Kurt Hoffmann (+ 10.04.2020) aus Steinbach. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Herrn Rudolf Limbrunner-Mühlbauer (+ 11.03.2020) aus Pramwinkl. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.

Die neuen Termine und Näheres zum Kinderchor finden Sie hier. Aus aktuellem Anlass sind die Proben abgesagt.


Nächste Eucharistische Anbetungen: 

 
09.01.2021 in Hofdorf: 18:30 Uhr Hl. Messe anschließend Eucharistische Anbetung bis 19:30 Uhr.

 


"Gott will dir etwas sagen,
das nur ER dir sagen kann,
und auf eine Art, die nur ER kennt.
Dafür musst du 
in SEINER Gegenwart bleiben."

(Hl. Antonio Maria-Claret)

 "Wenn niemand mehr zuhört,
hört Gott mir immer noch zu.
Wenn ich zu niemand mehr reden,
niemand mehr anrufen kann -
zu Gott kann ich immer reden.
Wenn niemand mehr mir helfen kann -
wo es sich um eine Not oder Erwartung handelt,
die menschliches Hoffenkönnen überschreitet - :
ER kann mir helfen.
Wenn ich in die letzte Einsamkeit verstoßen bin: 

 

Der Betende ist nie ganz allein."

 

(Papst Benedikt XVI.)



Gedanken zur Anbetung


Oft, Herr, hat es den Anschein, dass du dich mir entziehst,
besonders dann, wenn ich mir deiner Begleitung zu sicher bin.
Doch ich bin es selbst, der sich von dir und deiner liebevollen 
Zuwendung abwendet, weil ich zu oberflächlich bin oder mich 
Menschen oder Dinge in ihren Bann ziehen.
Ich mache mich zwar erneut auf den Weg zu dir, doch komme ich
nur mühsam voran, denn allzu schnell habe ich das Ziel aus den 
Augen und aus dem Herzen verloren.
Herr, schenke mir in diesen Zeiten der Dürre und Trockenheit eine 
leise Ahnung deiner Gegenwart. Stärke meinen Glauben und gib
mir neue Hoffnung, Mut und Ausdauer, den begonnenen Weg mit
vertrauensvoller Gelassenheit weiterzugehen. Entzünde in mir
das Feuer deiner Liebe. Und neue Kräfte werden mich beflügeln 
und über mich selbst hinaustragen.
Herr, mache mich zu einem Liebenden.

(Quelle: Peter Dyckhoff/365 Tage im Licht der Liebe)

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir:
Herr, höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen!
Würdest du, Herr, unsere Sünden beachten, 
Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht dir dient.

Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.

Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen - 
soll Israel harren auf den Herrn.
Denn beim Herrn ist die Huld, 
bei ihm ist Erlösung in Fülle.
Ja, er wird Israel erlösen von all seinen Sünden.

Psalm 130



 
J A N U A R :    Hl. Sebastian - Gedenktag 20. Januar


Den ritterlichen Anführer der Leibwache Kaiser Diokletians nennt die Legende des 5. Jh. auch Bürger von Mailand, geboren in Narbonne. Seine Stellung erlaubt ihm, seinen christlichen Glaubensgenossen in den Gefängnissen Roms beizustehen, Mut zuzusprechen und immer weitere Römer zu bekehren, bis er bei Diokletian angeklagt, auf dessen Befehl an einen Baum gebunden und von den Pfeilen numidischer Bogenschützen durchbohrt wird.
Für tot liegengelassen, nimmt ihn die Witwe des Märtyrers Kastulus zu sich und pflegt seine Wunden.
Wiederhergestellt, tritt er dem erstaunten Diokletian und den Mitkaisern öffentlich entgegen, um ihnen die grausame Sinnlosigkeit ihrer Verfolgungen vorzuhalten. Sie aber lassen ihn mit Knütteln zu Tode schlagen und die Leiche in die "cloaca maxima" (Abwasserkanal) werfen.
Der Christin Lucina erscheint Sebastian im Traum und weist ihr den Ort; sie holt den Leichnam heraus und bestattet ihn "zu Füßen des Apostels" (= unter der heutigen Kirche S. Sebastiano ad catacumbas, die dann zu den 7 frühchristl. Pilgerkirchen Roms gehört). Ein Steinsarg unter einem Tischaltar birgt seine Gebeine.
Seine Verehrung in Rom ist schon im 4. Jh. nachgewiesen.



 

Gott, wer bist du, wahres Licht,
das mich erfüllt und meines Herzens Dunkelheit erleuchtet?
Du leitest mich wie die Hand einer Mutter,
und ließest du mich, ich wüsste keinen Schritt zu gehen.
Amen.

(Edith Stein)



 

20013