Pfarreiengemeinschaft

Hofdorf - Hagenau - Martinsbuch - Steinbach

Herzlich Willkommen auf der Webseite unserer Pfarreiengemeinschaft

Neues aus der Pfarrei:


Tägliche liturgische Texte: www.erzabtei-beuron.de/schott

Allerheiligen in unserer Pfarreiengemeinschaft

Allerheiligen findet, wie im Pfarrbrief veröffentlicht, unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften, statt. Unsere Koordinatoren werden Ihnen in der Kirche Ihren Platz zuweisen.
Für die Gräbersegnung gilt: Kann der Abstand nicht eingehalten werden, besteht Maskenpflicht!

Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns für die Einhaltung der Vorschriften.


Der Vortrag aus der Reihe "Kirche und Wirtshaus", der für 15.11.2020 geplant war, entfällt.


FAHRPLAN ZUR HL. ERSTKOMMUNION 2021

Am 18. April 2021 ist die heilige Erstkommunion in Hofdorf.
Das wichtigste bei der Vorbereitung zur hl. Kommunion ist es, dass wir eine Beziehung zu Jesus aufbauen und uns bemühen, mit Jesus vertraut zu werden.
Hier geht´s zum Fahrplan zur hl. Erstkommunion.


 WICHTIGE INFORMATION FÜR UNSERE FIRMLINGE IN 2021

Die Firmlinge des kommenden Jahres (Klassen 5 und 6) können ab sofort ihre Firmanmeldung in den Pfarrbüros in Hofdorf und Martinsbuch abholen. Diese muss dann ausgefüllt wieder, in den jeweiligen Pfarrbüros, abgegeben werden.
Der Termin für die Firmung wird erst um die Jahreswende vom Bistum Regensburg bekannt gegeben.
Danach erhalten die Firmlinge einen Brief über den Ablauf der Vorbereitungen mit dem Firmtermin.

Ab 22.06.2020 gültige Neuerungen zur Teilnahme an Gottesdiensten:

Die Maskenpflicht im Gottesdienst entfällt, sobald man auf dem Platz ist. Die Maske  ist nur noch zum Betreten und Verlassen der Kirche zu tragen.

Die max. Anzahl der Gottesdienstteilnehmer im Freien ist von 100 auf 200 Personen erweitert worden.  



Termine der nächsten Familiengottesdienste

22.11.2020 (Hofdorf / Christkönigssonntag) 
24.12.2020 (Martinsbuch / Kinderkrippenfeier)
10.01.2021 (Steinbach / Fest Taufe Jesu)
07.02.2021 (Hagenau / 5. Sonntag im Jahreskreis)
21.03.2021 (Hofdorf / 5. Fastensonntag)
11.04.2021 (Martinsbuch / 2. Sonntag der Osterzeit - Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag)


Neue Regeln für die Teilnahme an Gottesdiensten nach dem 04. Mai

In den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Hofdorf, Martinsbuch, Steinbach und Hagenau dürfen nun auch wieder Gläubige aller Altersstufen an den Gottesdiensten teilnehmen, wenn sie keine Krankheitssymptome wie Fieber oder Atembeschwerden haben, infiziert oder unter Quarantäne gestellt sind.
Wegen des Mindestabstands von 2 Metern nach allen Seiten ist der Besuch der Gottesdienste nur für eine beschränkte Teilnehmerzahl möglich. Um diesen zu gewährleisten, bitten wir Sie, sich telefonisch für die Teilnahme an den Gottesdiensten anzumelden.
Dies ist möglich für Martinsbuch montags von 8 bis 10 Uhr und dienstags zwischen 18 und 19 Uhr unter der Telefonnummer 08733 / 790, und für die Kirchen in Hofdorf, Steinbach und Hagenau dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr und mittwochs von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 08733 / 235.
Da keine Gotteslobe in den Kirchen aufliegen dürfen, bringen Sie bitte Ihr eigenes Gotteslob von zu Hause mit. Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur möglich mit Mund-Nase-Bedeckung.
Bitte beachten Sie die Einhaltung des geforderten Abstands! Desinfektionsmittel stehen in den Kirchen bereit, und Koordinatoren weisen Ihnen beim Eintritt in die Kirche Plätze zu. Der Empfang der Mundkommunion ist weiterhin nicht erlaubt.
Die Anmeldungen sind immer für die nächst folgenden Gottesdienste möglich.
Wir danken für Ihr Verständnis in dieser Ausnahmesituation!


Herrn Simon Daiberl (+ 02.04.2020) aus Schönrain.
Rosenkranz und Requiem werden am Freitag, 13.11.2020 nachgeholt.

Die Requien für folgende Verstorbenen in der Zeit der großen Beschränkungen werden noch nachgeholt - wann die Angehörigen dies wünschen. 

Herrn Josef Hilz (+17.05.2020) aus Pram. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Frau Erna Katharina Zeller (+ 28.04.2020) aus Mauka. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Herrn Johann Neumaier (+ 20.04.2020) aus Süßkofen. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Frau Maria Huber (+ 18.04.2020) aus Hagenau. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Herrn Kurt Hoffmann (+ 10.04.2020) aus Steinbach. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.
Herrn Rudolf Limbrunner-Mühlbauer (+ 11.03.2020) aus Pramwinkl. Rosenkranz und Requiem werden nachgeholt.

Kinderchor für Familiengottesdienst in Steinbach - Die neuen Termine und Näheres zum Kinderchor finden Sie hier. Aus aktuellem Anlass sind die Proben abgesagt.

Neue Termine in 2020 für unsere Ministrantinnen und Ministranten.


Nächste Eucharistische Anbetungen: 

06.11.2020 in Hofdorf: 18:30 Hl. Messe anschließend Eucharistische Anbetung bis 19:30 Uhr.
10.11.2020 in Martinsbuch: 17:30 Uhr - 18:30 Uhr "Auszeit für die Seele" - Eucharistische Anbetung mit der KLJB Martinsbuch;
18:30 Uhr Hl. Messe - 19:30 Uhr Anbetung bis 20 Uhr.
04.12.2020 in Hofdorf: 18:30 Hl. Messe anschließend Eucharistische Anbetung bis 19:30 Uhr.
17.12.2020 in Hagenau: 18 Uhr Anbetung für Kinder - 18:30 Hl. Messe anschließend Eucharistische Anbetung bis 20 Uhr.
18.12.2020 in Hofdorf: 18:30 Hl. Messe anschließend "Abend der Barmherzigkeit" mit auswärtigem Beichtvater - 
Eucharistische Anbetung bis 24 Uhr.
 28.12.2020 in Steinbach: 15 Uhr Kindersegnung anschließend Eucharistische Anbetung bis 18 Uhr - 18 Uhr Hl. Messe.
09.01.2021 in Hofdorf: 18:30 Uhr Hl. Messe anschließend Eucharistische Anbetung bis 19:30 Uhr.

 


"Gott will dir etwas sagen,
das nur ER dir sagen kann,
und auf eine Art, die nur ER kennt.
Dafür musst du 
in SEINER Gegenwart bleiben."

(Hl. Antonio Maria-Claret)

 

"Wenn niemand mehr zuhört,
hört Gott mir immer noch zu.
Wenn ich zu niemand mehr reden,
niemand mehr anrufen kann - 
zu Gott kann ich immer reden.
Wenn niemand mehr mir helfen kann - 
wo es sich um eine Not oder Erwartung handelt, 
die menschliches Hoffenkönnen überschreitet - :
ER kann mir helfen. 
Wenn ich in die letzte Einsamkeit verstoßen bin: 

 

Der Betende ist nie ganz allein."

 

(Papst Benedikt XVI.)

 



 O K T O B E R :  Rosenkranzmonat


Das Rosenkranzgebet

Das Rosenkranzgebet ist eine Kurzfassung des ganzen Evangeliums.
Wenn wir den Rosenkranz beten, geben wir Maria, der Mutter Jesu, unsere Hand.
Wir betrachten mit ihr das Leben Jesu. Durch ihre tiefe Liebe zu Jesus, dem Sohn Gottes, ist sie für uns ein Vorbild im Glauben.
Als Jesus ans Kreuz genagelt wurde, ist sie nicht weggelaufen, sondern blieb unter seinem Kreuz stehen und hat mit ihm gelitten.
In diesem Moment hat Jesus uns Maria zur Mutter gegeben. So haben wir jetzt eine Mutter im Himmel, die immer für uns da ist, und der wir alles anvertrauen können.

Die Menschen beten schon seit vielen hundert Jahren den Rosenkranz.

Warum ist vielen Menschen der Rosenkranz so wichtig?
Manchmal finden wir leicht die Worte, die wir Gott im Gebet sagen wollen. Manchmal ist es aber auch gut, wenn man sich an einem Rosenkranz festhalten kann. Dann kann man in den Gebeten seine Gedanken und die Seele ruhen lassen und sich einfach in der Nähe Gottes und Marias wohlfühlen.

Manchmal möchte man auch so viel sagen, dass man seine Gedanken gar nicht ordnen kann, oder man hat eine ganz dringende Bitte, die man Gott besonders ans Herz legen möchte.

Der Oktober ist in der katholischen Kirche der Rosenkranzmonat. Wir denken in diesem Monat ganz besonders an die Gottesmutter und grüßen sie mit dem Rosenkranzgebet.

Das Rosenkranzgebet ist wie eine Entdeckungsreise durch das Leben Jesu.
Maria nimmt uns dabei an die Hand. Sie will uns zu Christus führen.

Der freudenreiche Rosenkranz:
Beim Beten des freudenreichen Rosenkranzes denken wir über die Empfängnis, die Geburt und die Kindheit Jesu nach.
- Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
- Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.
- Jesus, den du, o Jungfrau, geboren hast.
- Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.
- Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.

Der lichtreiche Rosenkranz:
Beim Beten des lichtreichen Rosenkranzes denken wir darüber nach, was Jesus in seinem Leben getan und verkündigt hat.
- Jesus, der von Johannes getauft worden ist.
- Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat.
- Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat.
- Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.
- Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.

Der schmerzhafte Rosenkranz:
Beim Beten des schmerzhaften Rosenkranzes denken wir über das Leiden und Sterben Jesu nach.
- Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.
- Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.
- Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.
- Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.
- Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.

Der glorreiche Rosenkranz:
Beim Beten des glorreichen Rosenkranzes denken wir über die Auferstehung Jesu und die Aufnahme Marias in den Himmel nach.
- Jesus, der von den Toten auferstanden ist.
- Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.
- Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.
- Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.
- Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.

 (Quelle: "Wir beten den Rosenkranz"/Schönstatt-Verlag)

 

 Maria, Fürsprecherin der Christen

 "Gedenke, gütigste Jungfrau Maria:
Es ist noch nie gehört worden, dass jemand,
der zu dir seine Zuflucht genommen,
deine Hilfe angerufen,
um deine Fürbitte gefleht hat,
von dir sei verlassen worden.

Von solchem Vertrauen beseelt,
nehme ich meine Zuflucht zu dir,
o Mutter, Jungfrau der Jungfrauen.
Zu dir komme ich, vor dir stehe ich
seufzend als armer Sünder.

O Mutter des ewigen Wortes,
verschmähe meine Worte nicht,
sondern höre mich gnädig an
und erhöre mich."

 (Bernhard von Clairvaux)



 


Hoffen heißt, an das Abenteuer der Liebe glauben,
Vertrauen zu den Menschen haben,
den Sprung ins Ungewisse tun
und sich ganz Gott überlassen.
(Hl. Augustinus)

 



 

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